Aloe Vera
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Erika Ludl hat für uns ihre Informationen zusammengefasst - Vielen Dank dafür


Naturheilmittel “Aloe vera”:              


Weltweit sind bisher etwa 300 Aloe-Arten offiziell verzeichnet.
Vorkommen: Aloe vera – auch Aloe barbadensis Miller genannt, wächst in tropischen, subtrobischen Gebieten, aber auch im trockenen Wüstenklima.
Die hauptsächlichen Anbaugebiete sind besonders Texas, Arizona und Mexiko.


Herstellung:
90% des Weltmarktanteils von Abbau, Ernte und Verarbeitung der Aloe Vera ist in USA. 1953 gelang es dem Pharmakologen Bill C. Coats erstmalig ein natürliches Stabilisierungsverfahren zu entwickeln, bei dem keine der wertvollen Wirksubstanzen des empfindlichen Blattmarks der Pflanze verloren ging. Denn um die Wirkungsvielfalt zu erhalten, muß das Gel des Blattinneren der Aloe Vera Pflanze innerhalb von 4 Stunden äußerst schonend haltbar gemacht werden, da die Inhaltstoffe wie bei einem aufgeschnittenem Apfel sehr sauerstoff-, hitze-, und lichtempfindlich sind und ansonsten schnell verloren gegangen sind.


Aloe-Vera Säfte, bzw. Produkte, die Anthrachinone wie Aloin (welches in gewissen Schichten des Blattes vorhanden sind,) sollten nicht verwendet werden, da sie stark verdauungsfördernde Wirkung haben.


Für den Verbraucher ist es deshalb nicht leicht, aus der großen Zahl der Aloe Vera Produkten, die den Markt überschwemmen, die qualitativ hochwertigsten zu finden.
Aber es gibt von den Herstellern in Amerika ein Siegel, welches nur für Produkte steht, die diesen hochwertigen Standart haben: “National Aloe Science Council" (N.A.S.C.)


Kurze Geschichte von Aloe Vera:


In der Naturmedizin verwendet der Mensch schon seit Jahrtausenden Aloe Vera für Vitalität und Gesundheit. Bei Tieren wird ihre gesundheitsfördernde Wirkung erst seit etwa 200 Jahren eingesetzt.
1840 veröffentlichten zwei Hufschmiede ( Skevington und Day) ihre Erfahrungen mit der Anwendung der Aloe Vera bei Pferden. Sie behandelten Mauke, Schuppenflechte und Hautprobleme, aber auch Magen-Darmprobleme und Krankheitsbilder parasitären Ursprungs mit Erfolg.
1950 berichtete ein Forschungsteam über die antibakterielle Wirkung der Aloe Vera.
1975 konnte Dr. Robert B. Northway aus Kalifornien die erste klinische Studie über die rein innerliche Anwendung von Aloe Vera abschließen. Er hatte die Wirkung oral an 42 Hunden, 25 Katzen und 6 Pferden über einen Zeitraum von 6 Jahren untersucht.


Das Ergebnis dieser Untersuchung:

  • Entzündungshemmend bei akuten, chronischen und bakteriellen Infektionen
  • Hemmt die Ausbreitung der meisten Hefepilze, wie Candida und
  • Von Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken und Corynebakterien.

  • Bei 67 von 71 behandelten Fällen erzielte Dr. Northway ebenso gute oder bessere Resultate wie mit klassischen Therapien und dies ohne keinerlei Giftwirkungen.


    Die Behandlung des Sommerekzems  mit
    Aloe Vera Emergency Spray der Firma LR:

    Wegen folgender Wirkungsweisen habe ich mich entschlossen das Sommerekzem meiner Stute mit Aloe Vera zu behandeln:

  • Wirkt gegen Krankheitserreger
  • Beschleunigt die Wundheilung
  • Baut das Immunsystem auf
  • Reguliert den gesamten Stoffwechsel
  • Unterstützt die Verdauungsvorgänge
  • Entgiftet den Organismus
  • Unterstützt die Zellerneuerung.

  • Hautprobleme können viele Ursachen haben, denn die Haut ist das größte Ausleitungsorgan des menschlichen und tierischen Körpers:


    Die äußeren Ursachen:
    Verletzungen, bakterielle Besiedelung und nachfolgende Entzündungen, Pilze und Parasiten, Ekzeme.


    Die innerlichen Ursachen:
    Magen/Darmerkrankungen und damit Schwächung der Immunsystems, fehlerhafte Ernährung, mangelhafte Aufbereitung der Spurenelemente und Vitamine, Stress. (dies ist nur eine begrenzte Auswahl der Möglichkeiten)


    Funktioniert der Darm und das Immunsystem nicht richtig, zeigt sich das oft über die Haut, den “Spiegel des gesamten Organismus”.


    Das Pferd kann deshalb an Sommerekzem, Schuppenflechte, trockener, juckender und gereizter Haut, Schwächung der körpereigenen Abwehrmechanismen und Allergien leiden.


    Einsatz von Aloe Vera bei Hautirritationen:


    Durch ein hervorragendes Zusammenspiel ihrer verschiedenen Inhaltsstoffe fördert Aloe Vera den Heilungsprozess bei:

  • Wundheilung von zahlreichen Verletzungen wie Schnitt und Schürfwunden, Mauke, aber auch bei Ekzem.

  • Sehr wichtig bei der Anwendung von Aloe Vera ist ein möglichst hoher Aloe-Vera-Anteil des Produktes, z.b. hat das von mir verwendete Aloe Vera Emergency Spray einen Anteil von 83 % reinem Saft.


    Es fördert die Wundheilung und wirkt abschwellend, es verringert den Juckreiz und damit die Kratzattacken, wirkt gegen Kriebelmücken und fördert das Haarwachstum, wie ich selbst festgestellt hatte.


    Die innerliche Anwendung von Aloe Vera Saft:
    (welche ich noch nicht versucht habe, aber bei Bedarf nächstes Jahr testen möchte.)

  • Entgiftung des Organismus und Ausleitung von Schlackestoffen und Giften
  • Stärkung und Anregung des Immunsystems
  • Darmträgheit, Kolikneigungen
  • Bei Gelenkbeschwerden zum Knorpelaufbau, Schmerz- und Entzündungslinderung

  • Für mehr Vitalität und Wohlbefinden