Alleosal und Dermisal
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Alleosal und Dermisal sind homöopathische Arneimittel von Dr. Assmann Veterinärspezialitäten aus Rastatt, Mitvertreiber und Hersteller ist Biokanol, ebenfalls aus Rastatt.

Inhaltstoffe
Alleosal
: Apis mellifica Dil. C6, Arsenum iodatum Dil. C12, Urtica Dil. C6, Natriumchlorid, Wasser
Dermisal:Sulfur Dil. C30, Natriumchlorid, Wasser

Preise und Bezugsquellen:
Beide Mittel sind Apothekenpflichtig, sind also entweder über Apotheken oder Tierärzte zu beziehen. Die angegebenen Preise können leicht variieren:
Alleosal   10* 2ml : 11,40 €
                 40*2ml : 32,80 €
                 100*2ml :


Dermisal
  10* 2 ml: 10,00 €
                   40* 2 ml: 29,90 €
                 100* 2ml:

Zu Alleosal finden sich auf der Internetseite des Pharmazeutischen Unternehmers Dr. Assmann folgende Hinweise, nachzulesen unter:
http://www.dr-assmann.de

Auszug aus den geprüften Arzneimittelbildern der Inhaltsstoffe:

Apis mellifica (Honigbiene)
Ödematöse Anschwellung von Haut und Unterhaut mit Schmerzen und Hitze. Ödeme der Schleimhäute des Rachens und der Konjunktiven, des Darms und der Blase. Schmerzen bei Berührung, nervöse Ruhelosigkeit. Kollabsartige Schwäche mit Frösteln oder Hitze. Augenlider geschwollen, Konjunktiven hellrot und geschwollen.

Arsenum jodatum (Arsen trijodid)
Wässrige, scharfe, heiße und wundmachende Absonderungen. Schmerzen, Brennen in Nase und Augen, häufiges Niesen. Zuweilen auch chronische, dicke, honiggelbe oder gelbgrüne wundmachende Absonderungen.

Urtica urens (Brennessel)
Nesselsuchtartige und frieselähnliche Hautausschläge mit Brennen oder Jucken. Schwellung rot oder rosafarben, juckend, brennend oder stechend.

Zu Dermisal findet sich Folgendes:

Anwendungsgebiete
-
trockene und nässende Ekzeme bei allen Tierarten
- zur Umstimmung bei parasitärem Ekzem
- bei Haarausfall
- Konstitutionsmittel bei allen Tierarten mit starkem, unangenehmen Körpergeruch
- bewährt nach allen Infektionskrankheiten als Restitutionsmittel

Nützliche Hinweise für den Anwender von Dermisal
Dermisal besitzt eine tiefgreifende Wirkung auf alle Körperzellen im Sinne einer Reaktionssteigerung und Entgiftung. So erklärt sich seine vielseitige Anwendbarkeit als Heilmittel. Durch Verabreichung von Dermisal werden sowohl Stoffwechselschlacken als auch den Organismus belastende Fremdstoffe, die über eine verschmutzte Umwelt und verunreinigte Nahrung in den Körper gelangt sind, ausgeschieden. Patienten, die vorher mit chemischen Mitteln behandelt wurden, sollten mit Dermisal homöopathisch entgiftet werden. Da Ekzeme und Exantheme stets Ausdruck eines Entschlackungsvorganges sind, liegt die Hauptanwendung von Dermisal in der Behandlung dieser pathologischen Hauterscheinungen.
Bei Haarbruch, stumpfem, glanzlosem Fell der Säugetiere, bei verzögerter Mauser der Vögel, bei krankhaftem Ausfall der Federn und krankem Gefieder von Tauben und Sittichen kann ebenfalls mit Dermisal behandelt werden
Bei Hunden, die durch einen unangenehmen, strengen Körpergeruch auffallen, ebenso wie zur Unterstützung bei der Behandlung von parasitären Hauterkrankungen und Pilzbefall bei allen Tierarten, ist Dermisal angezeigt. Als Restitutionsmittel nach Krankheiten jeder Art leistet Dermisal gute Dienste. Es befreit den Körper von den Folgen fieberhafter Erkrankungen.

Da scheinbar immer wieder die Frage nach der Dosierung oder dem oralen Verabreichen der Mittel auftaucht, möchte ich hier eine Antwort des Herstellers einfügen, die mir Kerstin freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat:

Ich habe zu Beginn der Behandlung von A+D mal direkt beim Hersteller per Mail nachgefragt und habe folgende Info bekommen (Stand 12.06.02):

...Bei unserer Studie mit Sommerekzemern hatten wir gute Erfolge mit der folgenden Behandlung:

Alle 3 Tage je 2 Ampullen Dermisal und Alleosal bis zum abheilen (von Dermisal reicht aber die 5malige Gabe zu Beginn der Saison/Behandlung aus).
Wenn dann die Symptome wieder auftauchen machen Sie nur mit Alleosal weiter (je 2 Amp. Im Abstand von 3 Tagen). Wenn die Symptome nicht ganz verschwinden geben Sie einfach die ganze Saison durch alle 3 Tage je 2 Amp. Wenn Sie merken das Sie ein Niveau erreicht haben wo keine weitere Besserung erzielt wird können Sie probieren die Dosis zu reduzieren um Herauszufinden welche Erhaltungsdosis notwendig ist. Gehen Sie dann auf eine Amp alle 3 Tage. Sie könnten dann auch noch eine Amp. einmal pro Woche testen. Auf eien höhere Dosierung können Sie ja jederzeit wieder zurückgehen.
Die Injektion ist gerade zu Beginn einer Behandlung zu empfehlen. Wir haben aber auch schon viele gute Erfahrungen mit der rein oralen Gabe gemacht. Dafür nehmen Sie die gleichen Ampullen.

Wenn Sie noch Fragen haben? - Unsere beratende Tierärztin oder ich helfen
Ihnen gerne weiter.

mit freundlichen Grüßen aus Rastatt
Joachim Prasse

Biokanol Pharma GmbH
Kehler Str. 7
76437 Rastatt
j.prasse@biokanol.de
Tel.: 07222-786793
Fax: 786799

Meine TA hat mir damals gesagt, dass ich beides zusammenmischen kann und oral verabreichen kann.
 

Auf der Seite von Dr.Assmann gibt es auch ein Forum, dort kann man Fragen zu Alleosal oder Dermisal stellen oder aber ihr schreibt eine E-Mail Herrn Prasse von Biokanol wenn noch Fragen offen sind, die Euch der THP oder TA nicht beantworten kann.

Abschließend noch ein kurzer Erfahrungsbericht von Manu:

Also ich habe die Jahre zuvor mit Ballistol und Leovet Mähnenliquit behandelt das immer geholfen hat. Dieses Jahr war es aber extrem und es fing schon ca. im März an :
Nachdem das Kratzen immer schlimmer wurde, habe ich mal den HP gefragt der zufällig auf dem Hof war (Behandlung von einem anderen Pferd) der hat sich das mal angeschaut und gemeint ich könnte es mal mit Alleosal/Dermisal versuchen.
Ich habe dann im April angefangen Alleosal zu spritzen. Aber immer nur eine Ampulle in Abständen von 3 Tagen. anstelle von Dermisal gab mir der HP Sulfur als Globulis. 8-10 Kügelchen gebe ich davon bei Bedarf, d.h. wenn die Smptome wiederkommen (Kratzen).
Bis heute hab ich nie 2 Ampullen Alleosal verwendet. Meiner Meinung nach hat es auch gleich nach den ersten 2-3 mal Linderung verschafft. Dann hab ich nach 2 Wochen die Abstände vergrößert.
Und mittlerweile gebe ich es einmal die Woche oral und 1 Ampulle. Oral deswegen, weil mir das spritzen bei meinem eigenen Pferd nicht so liegt. Ich hatte erst Bedenken, weil manche gesagt haben oral hilft es nicht so gut wie subkutan, ich habe aber dabei keinen Unterschied festgestellt und bin so sehr zufrieden damit.
Dermisal bekommt er nur wenn es ganz schlimm ist, das war ca. 2 Mal der Fall.
Er bekommt Alleosal auch wenn er kratzt, das heißt er bekommt es einmal die Woche am Sonntag immer und wenn er zwischendurch anfängt zu kratzen bekommt er eine Ampulle Alleosal (2ml).
Das Schmieren hab ich so gut wie eingestellt. Manchmal sprüh ich noch etwas Ballistol drauf oder das Mähnenliquid. Der Mähnenkamm ist manchmal etwas geschwollen, aber das Kratzen hält sich zurück. Wie genau es wirkt weiß ich auch nicht. Ich kann nur sagen dass es bei meinen Pferdchen geholfen hat.